Kirsten Ohly hat ihren Rücktritt als Vorsitzende der Flüchtlingshilfe Nidderau zum Monatsende Juni angekündigt. Der verbleibende Vorstand bedauert die Entscheidung und dankt der scheidenden Vorsitzenden für ihr vierjähriges Engagement an der Spitze des Vereins. Bei der nächsten Jahreshauptversammlung soll die Nachfolge geregelt werden. Ein Termin steht noch nicht fest.
„Mit ihren Ideen und ihrem Engagement hat Kirsten Ohly die Arbeit der Flüchtlingshilfe geprägt“, bemerkt Rolf-Dieter Baer. „Ihr Einsatz und großes Herz für die Belange der Menschen, die als Flüchtlinge nach Nidderau kamen, war vorbildlich und hat andere inspiriert, sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe zu engagieren“, ergänzt der zweite Vorsitzende.
Ohly hatte die Flüchtlingshilfe Nidderau im Jahr 2015 mit ins Leben gerufen und wurde für ihre ehrenamtliche Arbeit mit der Bürgerplakette der Stadt Nidderau ausgezeichnet.
Der Entschluss der Vorsitzenden kam nicht überraschend. Bereits Anfang des Jahres ließ sie den Vorstand wissen, dass sie bei der nächsten Wahl aus persönlichen Gründen nicht mehr als Vorsitzende kandidieren wolle. Da die Jahreshauptversammlung in diesem Frühjahr wegen der Kontaktbeschränkung nicht stattfinden konnte, verkündete Ohly ihren Rücktritt. Sie wird auch in Zukunft der Flüchtlingshilfe als Vereinsmitglied erhalten bleiben.
Laut Vereinssatzung ist der verbleibende Vorstand weiterhin im Amt und geschäftsfähig. Bis zur Wahl steht Baer als Ansprechpartner für alle Belange der Vereins zur Verfügung.









zusammengetragen. Es gab sowohl Spezialitäten vom Grill als auch ein reichhaltiges Büfett aus orientalischen und deutschen Speisen und Kuchen. Bei überwiegend arabischer Musik wurde miteinander geredet, gespielt und getanzt. Die Kinder vergnügten sich mit Rollern, Dreirädern und Bällen und sofern sie schon heranreichten auch mit Tischtennis und Tischfußball. Sehr beliebt war auch wieder der Billardtisch.