Partizipationsprojekt

Im Zuge unseres Partizipations-Projektes wurden die Kooperation mit dem Zentrum für Demokratiepädagogik e.V. aus Frankfurt gesucht. Die Mitarbeiter führten zunächst eine Befragung unter den Nidderauer Geflüchteten zu ihren Wünschen und Sorgen, und den für Sie dringlichsten Problemen durch. Dabei zeigte sich schnell, dass es in Nidderau keine Prototypischen „Geflüchteten“ gibt, sondern sich die Bedürfnisse und Probleme in verschiedenen Gruppen doch deutlich unterscheiden.

 

Am dringlichsten scheint der Flüchtlingshilfe die Unterstützung in der Großunterkunft. Daraufhin haben sich zwei Arbeitsgruppen gebildet. Eine gestaltet mit den Bewohnern einen Gemeinschaftsraum und versucht so die Lebensbedingungen kurz- und mittelfristig zu verbessern. Siehe dazu auch  den Beitrag zum New Café.
Die andere Gruppe hat folgende Vorderung formuliert und versucht auf die Schließung der Großunterkunft hinzuwirken. Wir freuen uns, dass unser Anliegen in der Stadtverordnetenversammlung gehört wurde und die Mehrheit der Fraktionen die Schließung der Großunterkunft befürworten.